NRW Partner Zoo
Nashornschutz in Swaziland

Großwildjäger, Burenkriege und die Ausbeutung der Bodenschätze haben in Swaziland eine einst große Vielfalt an Großwirbeltieren fast ausgerottet. In den 70er Jahren wurden Flusspferde, Nashörner u.a. erfolgreich wieder angesiedelt. Doch gibt es seit einiger Zeit wieder einen alarmierenden Anstieg in der Wilderei, vor allem auf Nashörner. Der Kölner Zoo unterstützt die nationale Naturschutzbehörde im Nashornschutz.

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Management von Mensch-Tier-Konflikten in Swaziland

Durch Wiederansiedelungen und der konsequenten Einrichtung von Schutzreservaten ist es in Swaziland gelungen, eine große Vielfalt an Großwirbeltieren wieder heimisch zu machen. In einem kleinen Land wie Swaziland ist dies aber auch mit Problemen verbunden, denn immer wieder gelangen gefährliche Tiere wie Flusspferde und Krokodile zu nah an menschliche Siedlungen. Der Kölner Zoo unterstützt die örtliche Naturschutzbehörde beim Management solcher "Problemtiere".

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Gorillas - Zentralafrikanische Republik Kongo (Mbeli Bai)

Die Mbeli Bai liegt in einem Nationalpark der Republik Kongo. Hier haben Flachlandgorillas ein Rückzugsgebiet gefunden.
Der Kölner Zoo unterstützt ein Projekt, dass sowohl Forschung, als auch Ausbildung von Rangern und Schulung der Bevölkerung zum Ziel hat.

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Schwarzfußkatze - Südafrika

Diese im Verborgenen und zurückgezogen lebende Katze ist die seltenste der afrikanischen Katzenarten. In der Roten Liste der IUCN ist sie als gefährdet aufgeführt. Im größten Teil ihres Verbreitungsgebietes ist sie geschützt, die Jagd auf sie jedoch nur in Botswana und Südafrika verboten. Die gesamte effektive Population besteht aus weniger als 10.000 erwachsenen reproduzierenden Tieren. U. a. wegen des Verlusts der Beutegrundlage durch Überweidung nimmt die Population stetig ab.

http://black-footed-cat.wild-cat.org/

http://schwarzfusskatze.wild-katze.org/

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Roloway-Meerkatzen - Elfenbeinküste (Tanoé Forest)

 

 

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Lemuren - Madagaskar

Forschung für den Naturschutz in Madagaskar

Sclater’s Makis (Eulemur macaco flavifrons) gehören zu den weltweit am stärksten bedrohten Primaten. Es wird geschätzt, dass die Population nur noch wenige tausend Tiere umfasst. Das kleine Verbreitungsgebiet der Sclater’s Makis erstreckt sich über die schwer zugängliche Sahamalaza-Halbinsel im Nordwesten Madagaskars. Dort leben die Tiere in den letzten noch vorhandenen Fragmenten des südlichen Sambiranowaldes. Sclater’s Makis und andere in diesem Gebiet lebende Lemuren sind durch Bejagung und unmittelbare Zerstörung ihres Lebensraums bedroht. Der Kölner Zoo engagiert sich vor Ort mit einem Forschungsprojekt, aber auch bei der Schulung der Bevölkerung.

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Imagefilm

In drei Minuten zeigt Ihnen unser Imagefilm die verschiedenen Facetten des Kölner Zoos. Viel Spaß beim Anschauen!

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