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Kölner Zoo 2020 – Begeistert für Tiere

Der Masterplan des Kölner Zoos wurde 2010 entwickelt um seiner internationalen Stellung aber auch seinem eigenen Anspruch und dem Ansehen und der Attraktivität in Köln und Umgebung gerecht zu werden. In den nächsten 15 Jahren wird sich der Kölner Zoo weiterhin auf die Haltung stark bedrohter Tierarten konzentrieren und die mehr als 150-jährige Zoogeschichte mit moderner Tierhaltung verbinden.

  

Der Kölner Zoo wird ein Geozoo

Die Tiere sollen nach dem Vorbild eines Geozoos präsentiert werden, wobei vor allem die Tierwelt Afrikas, Asiens und Südamerikas den Schwerpunkt bilden werden. Das bedeutet, Tiere sollen nach geographischen Aspekten präsentiert werden und Arten aus dem gleichen Lebensraum, wenn möglich, zusammen gehalten werden. Historische Gebäude sollen ihre denkmalgeschützte Fassade beibehalten ansonsten aber den neuesten Erkenntnissen der Tierhaltung gerecht werden. So sind für die Zukunft u.a. diese Bauprojekte geplant:

 

- Restaurierung der Außenfassade des denkmalgeschützten Vogelhauses von 1899. Im Innenbereich werden die Besucher auf erhöhten Stegen durch einen südamerikanischen Regenwald laufen und dabei einen gitterfreien Einblick auf die frei in der Halle lebenden Affen und Vögel genießen.

 

 
Abbildung 1: Südamerikahaus                                                  Abbildung 2: Afrikanische Savanne

 

- Das ehemalige denkmalgeschützte Elefantenhaus von 1863 wird zu einem Haus für Nashörner umgebaut. Zusammen mit dem Giraffenhaus und den derzeitigen Anlagen für Moschusochsen und Bisons wird eine große Savannenanlage für Giraffen, Nashörner und Antilopen entstehen.

 

- Das spannende Projekt "KlimArktis" wird sich mit ausgewählten Tieren aus der Arktis den Themen Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit widmen. Eine Anlage die es in dieser Kombination bisher nirgends zu sehen gibt.

 

   
Abbildung 3: KlimArktis                                                              Abbildung 4: Geparden-Anlage

 

- Ein neues Menschenaffenhaus mit angrenzenden, großzügigen Freianlagen für Gorillas und Bonobos soll im zentralen Bereich des Zoos, der sich durch höhe Bäume auszeichnet, die gefährdete Waldlandschaft des Kongo repräsentieren.

 

 


Abbildung 5: Masterplan Kölner Zoo

 

Eine detaillierte Darstellung des Masterplans finden Sie hier:

http://www.koelnerzoo.de/fileadmin/Downloads/Zeitschriften/57019_Koelner-Zoo_03-2013_komplett_01.pdf

 

Wie schnell und in welchem Umfang das ganze Vorhaben realisiert werden kann, hängt natürlich stark von der Unterstützung durch Sponsoren und Förderer ab. Wenn Sie den Kölner Zoo bei seinem weiteren Weg unterstützen wollen, werden sie doch auch Sponsor oder treten sie dem Förderverein des Zoos bei.

http://zoosamme.de/

 

 

 

Bei Interesse wenden Sie sich gerne an uns:
Kölner Zoo
Frau Anke Kammann
Riehler Straße 173; 50735 Köln
Telefon: 02 21/77 85 185
E-Mail: KAMMANN-ZOOFREUNDE@KOELNERZOO.DE

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In drei Minuten zeigt Ihnen unser Imagefilm die verschiedenen Facetten des Kölner Zoos. Viel Spaß beim Anschauen!

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