NRW Partner Zoo
Erster kleiner Großer Ameisenbär im Kölner Zoo geboren

Wir freuen uns sehr unseren ersten in Köln geborenen Großen Ameisenbären vorzustellen. Das Jungtier wurde am Morgen des Rosenmontags (3.3.2014) auf dem Rücken der Mutter reitend gefunden. Seine Mutter ist die aus dem Zoo Dortmund stammende „Guapa“, die selbst von den dortigen Tierpflegern von Hand aufgezogen wurde. Sie kam im Juli 2012 zu uns und wurde im Dezember 2012 mit dem stattlichen männlichen Ameisenbär „Yavi“ aus Amsterdam vergesellschaftet. Nun hat diese Verbindung offensichtlich „Früchte“ getragen.

 

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Mediziner, Komiker, Autor und Moderator Dr. Eckart von Hirschhausen übernimmt die Patenschaft für einen Pinguin.

Dr. Eckart von Hirschhausen, angesehener Autor und Komiker, hat die Patenschaft für einen unserer Humboldtpinguine übernommen. Zu Ehren dieser Patenschaft durfte von Hirschhausen einmal selbst einige Fische an seine Lieblings-Wasserbewohner verfüttern. Für den Kölner Zoo ist diese Patenschaft auf zweierlei Seiten von Bedeutung. Einerseits ist es eine große Ehre, dass gerade ein angesehener Autor Pate für eines unserer Tiere wird, aber andererseits hilft es dem Zoo natürlich auch in der Haltung unserer Pinguine. Mit der Patenschaft können die Futterkosten eines Pinguins für ein Jahr gedeckt werden.

 

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Erstmals Nachwuchs bei den Fidschi Leguanen

Wer möchte das nicht: auf Fidschi oder Tonga leben? Im Aquarium/Terrarium des Kölner Zoos gibt es jemanden, der dort heimisch ist: die Fidschi Leguane, wie der Name schon sagt. Dass die sich auch bei uns wohl fühlen, haben sie bereits bewiesen. Sie haben erstmals Eier gelegt und daraus sind zwei Jungtiere geschlüpft. Diese Nachzucht ist immens wichtig, da Fidschi Leguane bereits auf der Roten Liste der IUCN unter „gefährdet“ aufgelistet werden und wir so eine Reservepopulation aufrecht erhalten können. Zurzeit kann man die beiden Kleinen in einem eigenen Schaubereich im Aquarium, gleich neben dem Terrarium ihrer Eltern bestaunen.

 

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Kleiner Borneo-Orang-Utan im Kölner Zoo geboren

Am 4. Februar 2014 wurde im Urwaldhaus des Kölner Zoos der weibliche Borneo- Orang-Utan „Ciri“ geboren. Ihre Mutter ist die 1989 im Zoo Krefeld geborene „Cori“. Im Dezember 2009 kam sie zusammen mit ihrer 12-jährigen Tochter „Cajunga“ und ihrem fünf-jährigen Sohn „Wousan“ aus dem Arnheimer Burgers Zoo nach Köln. Hier zogen sie mit unserem Orang-Utan-Mann „Bornie“ zusammen.  „Ciri“ bedeutet auf indonesisch „Merkmal“ oder „Eigenschaft“ und wir hoffen, dass sie die besten Eigenschaften eines Orang-Utans erhalten hat.

 

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Grundsteinlegung für den "Clemenshof"

Der immer wiederkehrende Wunsch der Besucher nach einem Bauernhof sowie die Notwendigkeit einer neuen Zooschule brachten die Stadt Köln und den Zoo gemeinsam dazu, das zeitlich ambitionierte Projekt „Clemenshof - der neue Bauernhof im Kölner Zoo" in die Tat umzusetzen. Am 21. Februar, fünf Monate nach den ersten Bauvorbereitungen, wurde der Grundstein für diese 4.200 qm große Anlage gelegt.

 

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Tigerjungtier eingeschläfert.

Wir bedauern den Verlust unseres männlichen Tigerjungtieres. Auf Grund seines klinischen Gesundheitszustandes musste es heute eingeschläfert werden. Das Tier hatte seit zwei Wochen epileptiforme Anfälle, zuletzt mehrfach täglich. Ursachen können verschiedene Faktoren sein. Die Obduktion wurde in die Wege geleitet, deren Ergebnis muss abgewartet werden.

 

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Umwelt- und Eine Welt-Gruppen werden in den Kölner Zoo eingeladen

„Der Weltgarten“, eine Ausstellung zur Nachhaltigkeit, ist das Bildungsprojekt des „Eine Welt Netz NRW“. Weit über zwei Millionen Besucher haben den Weltgarten bereits besucht. Jetzt wurde der Weltgarten runderneuert und mit vielen neuen Stationen ausgestattet. Am Sonntag, den 13. April 2014, öffnet der neue Weltgarten um 12.00 Uhr im Kölner Zoo wieder seine Tore. Der Kölner Zoo und das Eine Welt Netz NRW laden engagierte Gruppen ein, ihre Projekte im Weltgarten zu präsentieren.

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Junger Weißkopfsaki im Kölner Zoo geboren

An Silvester 2013 wurde ein männlicher Weißkopfsaki im Kölner Zoo geboren. Die Mutter des kleinen „Nova Jaro“, was „Silvester“ auf Esperanto bedeutet, ist die erstgebärende „Yacuma“, die im April 2012 aus dem Safaripark Peaugres in Frankreich zu uns kam. Der Vater „Gunther“ wurde im Januar 2002 bei uns geboren. Dies ist seit Dezember 2002 unser erster Saki-Nachwuchs im Kölner Zoo.

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Der Kölner Zoo ist ein besonders kinderfreundlicher Zoo

Dies hat eine unabhängige Besucherbefragung des Deutschen Instituts für Marketing (DIM) im Kölner Zoo ergeben. Insgesamt wird der Zoo mit einer Gesamtnote von 1,77 sehr positiv bewertet. Die hohe Zufriedenheit bestätigt sich zudem dadurch, dass 94,6 Prozent unserer Besucher den Zoo ihren Freunden, Bekannten oder der Familie weiterempfehlen würden. Darüber freuen wir uns sehr und mit diesem Ergebnis gehen wir gern in das nächste Jahr.

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Schweitzer und Oettinger zeichnen in Berlin Super-Azubis 2013 aus, darunter ein Kölner Tierpfleger-Azubi.

Bei den Abschlussprüfungen an der Industrie- und Handelskammer liegen unsere Auszubildenden regelmäßig an der Spitze. Viele haben schon Traumnoten erzielt und wurden mit einem sehr guten Ergebnis ausgezeichnet. Aber nicht nur im Raum Köln hat der Kölner Zoo dafür bisher große Anerkennung erfahren, sondern auch überregional. In diesem Jahr zählte einer unserer Auszubildenden sogar zu den besten Deutschlands. Robin Lammers wurde am 9.12. in Berlin für seine besonderen Leistungen ausgezeichnet. Zoovorstand Theo Pagel begleitete ihn.

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Ein bezaubernder Augenaufschlag, langer, schlanker Hals, Beine wie ein Model...

...und das alles im zarten Alter von erst einer Woche! Weswegen das Balancieren auf diesen vier langen Beinen auch noch etwas geübt werden muss. Die stolze Mutter „Koobi“ passt aber, wie gewohnt, gut auf ihren jüngsten Nachwuchs auf. Es hat den Namen „Sharjaa“, was „mutig“ bedeutet. Das Jungtier ist ein Weibchen, geboren am 20.11., sein geschätztes Gewicht beträgt ca. 80 kg und sie dürfte eine Größe von ca. 1,80 m haben.
In den nächsten Tagen wird das Giraffenhaus nur in der Zeit von 14 Uhr bis 16 Uhr geöffnet um den beiden noch etwas mehr Ruhe zu gönnen.

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Neu im Zoo: das Auerhuhn – eine einheimische Tierart unter Exoten

Das Pärchen der Sperbereulen und der Bartkauze hat nun ein weiteres Paar in der Wohngemeinschaft im Eulenkloster: ein Auerhuhn-Pärchen gesellt sich seit einer Woche dazu. Das Auerhuhn, auch Urhahn oder Großer Hahn genannt, steht in Deutschland auf der Roten Liste als vom Aussterben bedroht. Es gehört zu den Hühnervögeln, genauer gesagt zu den so genannten Raufußhühnern. Diese haben, der Name lässt es ableiten, befiederte Füße.

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Geißbock Hennes zieht ab dem Sommer in den Bauernhof im Kölner Zoo

Hennes VIII. zieht im kommenden Sommer um. Der FC-Geißbock verlässt Hilde Schäfer in Widdersdorf und wird in die bis dahin neu geschaffene Bauernhof-Anlage im Kölner Zoo einziehen. Dort wird Hennes, anders als bisher, nicht mehr alleine leben, sondern gemeinsam mit einer Gruppe von Ziegen.

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1.800 Kilometer für die Nashörner

Krebskranke Gaby Bryan hat 5 Monate lang auf die Wilderei der Nashörner aufmerksam gemacht. Am 30. April ist Gaby Bryan am Nashorngehege des Kölner Zoos zu ihrer außergewöhnlichen Reise aufgebrochen: Insgesamt 1.800 Kilometer ist sie durch Deutschland gewandert und hat Station in verschiedenen Städten und Zoos gemacht. Anliegen ihrer Wanderung war, ihre eigene Krebserkrankung zu bekämpfen und zugleich auf die dramatische Situation der Nashörner aufmerksam zu machen, die zu Hunderten in Afrika gewildert werden.

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Bauarbeiten für die Entstehung des neuen Bauernhofes mit neuer Zooschule, Zoorestaurant und Zooshop laufen auf Hochtouren.

Der Kölner Zoo kümmert sich intensiv um vom Aussterben bedrohte Tierarten. Aber nur wenigen Menschen ist bewusst, dass auch die vom Menschen geschaffen Nutztierrassen zum Teil bedroht sind. Es handelt sich zumeist um solche, die im stetigen ökonomischen Druck nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Manche Kinder wissen gar nicht woher die Milch aus der Tüte kommt – das gilt es zu ändern. Im Zuge der Umsetzung des Masterplans: KÖLNER ZOO 2020 – BEGEISTERT FÜR TIERE wird nun im Eingangsbereich in Kombination mit der neu zu gestaltenden Zooschule ein „Klassischer Bauernhof“ entstehen.  

 

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Tigerjungtiere zum ersten Mal auf der Außenanlage

Heute wurden die drei Tigerjungtiere, die am 10. August 2013 geboren wurden, im Beisein der Medien auf ihre Außenanlage gelassen. Die Jungtiere haben nach dem ersten Gesundheitscheck und der Geschlechtsbestimmung Namen bekommen. Es sind der Kater „Taras“ und die Katzen „Dima“ und „Darja“. Die inzwischen 10 Wochen alten Jungtiere haben sich prächtig entwickelt und toben täglich immer wilder in ihrem Stall herum, weshalb wir uns entschlossen haben ihnen nun Ausflüge auf die Außenanlage zu erlauben. Natürlich finden diese unter der Begleitung ihrer aufmerksamen Mutter „Hanya“ statt.

 

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Jüngster Erdmännchen-Nachwuchs wirbt für die VRS Kindertage

Die Erdmännchen ziehen seit jeher Klein und Groß in ihren Bann. Besonders putzig geht es zu, wenn sich Nachwuchs einstellt und die Gruppe sich dann im Wechsel um die Kleinen kümmert. So auch im Fall unserer neuen Dreierbande, die im Schutz der Babysitter für die VRS-Kindertage posieren. Der VRS macht sich nämlich für unsere kleinen Besucher und die Erdmännchen stark und ermöglicht Kindern bis 12 Jahre freien Eintritt vom 3. bis 6. Oktober..

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Feuer im Kölner Zoo: Scheune mit Stroh abgebrannt.

Am Montag Abend kurz vor 18 Uhr ist im Kölner Zoo ein Feuer in einer Scheune entdeckt worden. Hier wurden Stroh und Heu als Futtermittel sowie Transportkisten gelagert. Die Feuerwehr wurde umgehend informiert. Für Personen und benachbarte Tiergehege bestand keine Gefahr, es ist niemand zu Schaden gekommen.

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Volle Mitgliedschaft im Europäischen Zooverband wurde bestätigt

Der Kölner Zoo hatte sich im Juli 2013 als vierter Zoo in Deutschland freiwillig dem so genannten Screening der EAZA unterzogen. Mehrere Tage waren die drei Sachverständigen (einer aus Deutschland, einer aus dem Ausland sowie eine Mitarbeiterin des EAZA-Büros) im Kölner Zoo unterwegs und der Zoo wurde "auf Herz und Nieren" geprüft.

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Neuer Okapibulle im Kölner Zoo

Am 19. September erhielt der Kölner Zoo einen neuen Okapibullen aus dem Zoo Beauval. Dayo soll gemeinsam mit unserer 18-jährigen Zuchtkuh Kisanga für Nachwuchs sorgen, nachdem unser fast 21 Jahre alter Zuchtmann Tiemen nicht mehr fortpflanzungsfähig ist und die „Zwischenlösung“ mit dem 8 Jahre alten Libembe auf Grund von Größenunterschieden nicht funktioniert hat. Libembe war deutlich  kleiner als Kisanga und konnte sich deshalb nicht erfolgreich mit ihr paaren.

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Zweite Ameisendemonstration im Kölner Zoo

Zum 50-jährigen Bestehen des WWF Deutschland haben erneut hunderttausende Ameisen gegen die Abholzung des Regenwaldes demonstriert.
Wer die außergewöhnliche Protestaktion der Blattschneiderameisen im Kölner Zoo Anfang des Jahres verpasst hatte, konnte sich freuen: Anlässlich des 50. Geburtstages des WWF Deutschland ließen der Kölner Zoo und BBDO Proximity Düsseldorf am 21. September 2013 von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr nochmals hunderttausende Ameisen marschieren.

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Erneut erfolgreiche Nachzucht bei den Bambuslemuren im Kölner Zoo

Der Große Bambuslemur (Prolemur simus) gehört mit ca. 450 Tieren zu den seltensten Lemurenarten auf Madagaskar. Die IUCN listet die Art als „akut vom Aussterben bedroht“ (critically endangered). Nachdem wir dieser Lemurenart nun schon seit 1999 ein Zuhause geben, gelang uns in diesem Jahr zum zweiten Mal die erfolgreiche Nachzucht. Das vermutlich männliche Jungtier haben wir auf den madegassischen Namen „Veloma“ getauft, was ins Deutsche übersetzt „mach‘s gut“ bedeutet.

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Ford-Mitarbeiter unterstützen den Kölner Zoo tatkräftig!

In diesem Jahr bekam der Kölner Zoo von den Ford Werken, Abteilung  Body Engineering-Interior Hard Trim, eine ganz besondere Unterstützung, nämlich in Form von „Leiharbeitern“, denn die Firma Ford stellt ihre Mitarbeiter einmal im Jahr 2 Tage für Ehrenamtstätigkeiten frei.

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Erbschaft kommt Elefanten im Kölner Zoo zugute

In Deutschland ist es nicht möglich, Tieren auf direktem Wege etwas zu vererben. Dennoch haben Erblasser die Möglichkeit, den Tieren etwas Gutes zu tun, indem sie ihr Vermögen zum Beispiel an Einrichtungen vererben, die ihrerseits etwas für Tiere tun. Dies zeigt eindrucksvoll eine aktuelle Erbschaft, die den Elefanten des Kölner Zoos zugute kommt.

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Leck im Brüllaffen-Gehege schnell geschlossen

Das Brüllaffen-Junge „Sakima“ verließ am 17. August kurzzeitig sein Gehege am Südamerikahaus. Es kletterte durch ein kleines Loch im Netz. Dieses ist aller Wahrscheinlichkeit nach auf ein Eichhörnchen zurückzuführen. Die Pfleger des Kölner Zoos bemerkten das Fehlen bereits nach kurzer Zeit. Sie vergrößerten die Öffnung und ermöglichten damit Brüllaffenmutter „Tasyra“, ihren Nachwuchs unversehrt zurück in die Anlage zu tragen.

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Nun auch für Besucher zu sehen: die Europäische Erstnachzucht des Philippinenkrokodils

Nachdem der Nachwuchs nun eingewöhnt und futterfest ist – sie erbeuten schon selbstständig Heimchen und Würmer – können wir die nun einen Monat alten Jungtiere auch vorübergehend den Besuchern des Kölner Zoos in einem neu eingerichteten, geräumigen Terrarium im Schaubereich in unmittelbarer Nähe zum Gehege der Elterntiere zeigen. Es wird aber nur Una zu sehen sein, das zuerst geschlüpfte Jungtier, da Philippinenkrokodile bereits als Jungtiere recht aggressiv sind und sie sich bei Gemeinschaftshaltung verletzen können.

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Zoo sorgt für neugeborene Sibirische Tiger

Das Sibirische Tigerweibchen „Hanya“ hat Mitte August drei Jungtiere zur Welt gebracht. Vater ist Hanyas anderthalbjähriger Sohn „Jegor“. Diese Schwangerschaft war weder gewünscht noch vorhersehbar. Dennoch werden die drei Jungtiere bestens versorgt und gemäß der hohen tierhalterischen Standards des Kölner Zoos aufgezogen. Bei Sibirischen Tigern setzt die Geschlechtsreife normalerweise mit zweieinhalb bis drei Jahren ein. Der mittlerweile im Münchner Tierpark Hellabrunn lebende Jegor war offensichtlich bereits im Alter von weniger als anderthalb Jahren zeugungsbereit. Das ist über die Maßen früh.

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Aktion gegen Wilderei und für die Ranger

Der illegale Handel mit Nashorn und Elfenbein hat in den letzten fünf Jahren besorgniserregende Ausmaße angenommen. In Südafrika stieg die Nashornwilderei seit 2007 um über 6.000 Prozent.  Um ein starkes Zeichen gegen die weltweite Wildtier-Mafia zu setzen, organisierten der WWF und der Kölner Zoo daher den „Tag des leeren Geheges“. Im Nashorn-Gehege fehlte Bewohner „Taco“. Die Botschaft: Die Nashörner verschwinden durch Wilderei direkt vor unseren Augen – höchste Zeit zu handeln! Besondere Aufmerksamkeit sollen auch die Ranger in den Nationalparks erfahren, die an vorderster Front für den Schutz der Tiere kämpfen. Um sie moralisch aus der Ferne zu unterstützen, können Sie Dankespostkarten an die Wildhüter schreiben, die im Anschluss an Ranger im Kongobecken und in die Republik Südafrika weitergeleitet werden.

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Europäische Erstnachzucht des Philippinenkrokodils im Kölner Zoo gelungen!

Der Kölner Zoo engagiert sich schon seit langem für die Haltung und Vermehrung von Krokodilen und hat bereits mehrfach Pionierarbeit auf diesem Feld geleistet. Ein Beispiel ist die erste weltweit geglückte Zoo-Nachzucht von Brauenglattstirnkaimanen, die im Jahr 1980 im Aquarium des Kölner Zoos gelang. Nun, im Juli 2013, wurde ein weiterer Meilenstein in der erfolgreichen Krokodilhaltung des Kölner Zoos gesetzt, nämlich die erste Nachzucht des Philippinenkrokodils (Crocodylus mindorensis) in Europa.

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Tigerkater "Jegor" ist nach München umgezogen

Unser junger Sibirischer Tiger "Jegor“ zog am 18.7. in den Tierpark Hellabrunn nach München um. Dies geschah im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms. Seine beiden Schwestern, „Mila“ und „Vinja“ leben noch zusammen mit der Mutter in Köln. Aber auch die beiden „jungen Damen“ werden alsbald in einen anderen Zoo übersiedeln.

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Moschusochsen-Jungtier im Kölner Zoo geboren

Am 15. Mai 2013 vergrößerte sich unsere Moschusochsenherde um die Kuh „Lya“. „Lya“ ist das fünfte Kalb der neunjährigen „Lily“, die 2006 aus dem Krefelder Zoo nach Köln gekommen ist. Wie alle jungen Huftiere kann man auch die kleine Moschusochsenkuh bei intensiven Laufspielen beobachten. Allerdings zieht sie sich bei sommerlichen Temperaturen bald wieder in den Schatten der Bäume oder des Stalles zurück.

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Glänzende Augen und eine gelungene Premiere beim ersten Kölner Zoolauf

Entspannte Stimmung, glänzende Augen bei den kleinen und großen Teilnehmern, Sonnenschein und zufriedene Initiatoren. Der erste Kölner Zoolauf am Freitag, 12.7.2013  weckte die Lust auf eine weitere Auflage im kommenden Jahr. Knapp 1.100 Läuferinnen und Läufer hatten die Gelegenheit wahrgenommen, vorbei an Erdmännchen, Löwen, Elefanten, Pinguinen oder Giraffen einen 1,7 km langen Rundweg durch den 1860 gegründeten drittältesten Zoo Deutschlands zu laufen.

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Neuer "Mini" bei den Zwergseidenaffen

Am 15. Mai hat unser junges Pärchen der Zwergseidenaffen zum ersten Mal seinen Nachwuchs im Rückenpelz des Vaters präsentiert. Damals war das Jungtier nur etwa so groß wie ein Daumen. Inzwischen hat sich das Jungtier gut entwickelt, ist weitgehend selbstständig und für geduldige Besucher sichtbar. Seit kurzem haben die Zwergseidenaffen nun auch ein attraktives Außengehege, direkt neben der Außenanlage der Flachlandgorillas. Ausgestattet mit Naturboden und reichlich Bepflanzung bietet es den Winzlingen reichlich Platz zum Klettern an der frischen Luft.

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Tierischer Schwertransport nach Belgien

Am Donnerstag, dem 11. Juli 2013 zog unsere Elefantenkuh Aye Shan May mit ihrem hier in Köln geborenen Sohn Khin Yadanar Min in den Belgischen Zoo Pairi Daiza um. Vor dem Umzugstag wurden beide Tiere wochenlang an die Transportkisten gewöhnt. Der Transport selbst wurde fachmännisch von unserem Inspektor Herrn Riepe sowie dem für Transporte zuständigen Kurator Herrn Marcordes durchgeführt. Das Elefantenpark-Team unter Leitung von Zootierarzt Dr. Behlert begleitete die Tiere während des gesamten Transports. 

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Patenwoche im Kölner Zoo

Engagierte Tierfreunde des Kölner Zoos haben die Möglichkeit durch die Übernahme einer Tierpatenschaft die Futterkosten des Patentieres für ein Jahr zu subventionieren. Während der Patenwoche vom 8.-14.7. können sich alle Interessierten wochentags zwischen 14 und 18 Uhr und am Wochenende von 10 bis 18 Uhr an unserem Patenstand direkt hinter dem Haupteingang über unsere Patentiere informieren und vor Ort eine Patenschaft abschließen. Für „Neupaten“ gibt es in dieser Zeit viele besondere „Dankeschön-Aktionen“.

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Kropfgazellen Jungtier im Zoo

Am 18. Mai wurde bei unseren Persischen Kropfgazellen ein weibliches Kitz geboren. Die Tierpfleger tauften sie auf den Namen „Shaadi“, was auf Arabisch „Fröhlichkeit“ bedeutet. Es ist das zweite gesunde Kitz, welches ihre Mutter „Nabrila“, die in 2011 aus dem Zoo Karlsruhe zu uns kam, auf die Welt gebracht hat.

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Kölner Ameisen holen Goldenen Löwen in Cannes

Der Protestmarsch von 500.000 Blattschneiderameisen hat nun auch die internationale Werbebranche in Cannes begeistert. Die außergewöhnliche Demonstration im Kölner Zoo gegen die Abholzung des Regenwaldes wurde auf dem weltweit wichtigsten Werbefestival mit einem Goldenen Löwen und einem bronzenen Löwen prämiert.

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Kölner Zoodirektor neuer Präsident des VDZ

Der Kölner Zoodirektor Theo Pagel wurde auf der Jahrestagung des deutschsprachigen Zoodirektorenverbandes  einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. In seiner dreijährigen Amtszeit will Pagel viel bewegen. Ein Meilenstein soll die Einrichtung einer neuen Geschäftsstelle in Berlin sein.

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3. Dreamnight at the Zoo

Am Abend des vergangenen Freitag, 07. Juni, waren schwerkranke Kinder und ihre Familien exklusive Gäste des Kölner Zoos. Über 300 Familien folgten der Einladung, einen unbeschwerten Abend im Kölner Zoo mit außergewöhnlichen Tierbegegnungen zu verbringen. Die Mitarbeiter, die an diesem Abend tätig waren, haben ausnahmslos unentgeltlich gearbeitet.

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Mer renne för de Dierche - 1. Kölner ZooLauf

Am Freitag, den 12. Juli 2013 findet im Kölner Zoo der 1. Kölner ZooLauf statt. Unter dem Motto „Mer renne för de Dierche“ veranstalten das Leichtathletik-Team Deutsche Sporthochschule Köln e.V. (LT DSHS) und der Kölner Zoo gemeinsam einen Lauf der besonderen Art für die ganze Familie. Egal ob Bambinis, Kinder, Jugendliche oder Erwachsene: alle Kölnerinnen und Kölner können den Zoo an diesem Abend laufend erleben.  

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Bonoboweibchen "Besede" lebt jetzt in Apenheul

Unser siebenjähriges Bonoboweibchen "Besede" ist im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) in den niederländischen Tierpark Apenheul gegangen. Dort lebt sie in einer Bonobo-Gruppe, in der auch unser ehemaliger Bonobo-Mann "Bolombo" zuhause ist.

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Zoo sammelt Handys zum Schutz der Gorillas

Gorillas sind die größten Menschenaffen und zugleich hoch bedroht. Der Kölner Zoo sammelt alte Handys zum Schutz der Gorillas. Die Handys werden wiederverkauft oder recycelt, für jedes Handy wird ein Betrag gutgeschrieben, der einem Gorilla-Schutzprojekt zugute kommt.

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Krebskranke Gaby wandert 1.800 km durch Deutschland für die Nashörner

Gabriele Bryan, gebürtige Rheinländerin, die seit 33 Jahren in Australien lebt, ist heute zu einer außergewöhnlichen Reise aufgebrochen. Vom Kölner Zoo aus, wird sie 1.800 Kilometer durch Deutschland wandern und dabei auf die dramatische Situation der Nashornwilderei aufmerksam machen. www.gabywalksforrhinos.com

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Sie flattern wieder: Schmetterlingsraum im Aquarium neu gestaltet

Die Insekten stellen den größten Anteil an der Artenvielfalt. Eine große Auswahl daraus lässt sich im Insektarium des Kölner Zoos bestaunen. Da dürfen die Schmetterlinge natürlich nicht fehlen. Deswegen ist der knapp 100m² große Freiflugraum zur Saison neu gestaltet worden.

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Die Nordsee zu Gast in Köln

Die Nordsee GmbH präsentiert auf der MS RheinEnergie ihre einzigartige Urlaubsregion und der Kölner Zoo hat die Chance vier charakteristische Strandkörbe zu gewinnen, denn mit einer originellen Wette fordert Oliver Melchert, Geschäftsführer der Nordsee GmbH und Veranstalter der Tourismusmesse, den Kölner Zoo heraus und lockt mit einem nordseetypischen Wetteinsatz.

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Neugieriger Nachwuchs im Madagaskarhaus

Sie sehen aus wie ein Fuchs, können heulen wie ein Wolf und fressen Gemüse wie ein Kaninchen. Diese ungewöhnlichen Zeitzeugen einer fernen Insel haben sich nun gleich zwei Mal doppelt fortgepflanzt.

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500.000 Ameisen starten Demo im Kölner Zoo

Vom 6.3. bis 9.3. demonstrieren im Kölner Zoo täglich um 15 Uhr Blattschneiderameisen gegen die Zerstörung ihres Lebensraums. Zusammen mit dem WWF soll so auf die verheerende Abholzung des Regenwalds aufmerksam gemacht werden.

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Aller guten Dinge sind drei!

"Dolores" macht das Trio der Ameisenbären nun komplett. Seit dem 7. Februar leistet sie "Guapa" und "Yavi" im neuen Ameisenbärenhaus Gesellschaft. Sie kommt aus dem Bergzoo Halle und mit ihrer dunklen und kontrastreichen Färbung ist sie ein besonders gut aussehender Ameisenbär.

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Neuer Kletterspaß für unsere kleinen Besucher

Im Kölner Zoo tut sich was - Von Januar bis voraussichtlich Ostern 2013 bauen wir unseren großen Spielplatz gegenüber der Elefantenaußenanlage komplett um. Dabei legen wir besonderen Wert auf natürliche, gesunde Materialien und dass die Sicherheit der Kinder beim Spielen gewährleistet ist.

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Persischer Leopard verstorben

Mitte Februar ist unser 13-jähriger Leopard „Dareos“ verstorben. Seit letztem Jahr wurde das Männchen Schritt für Schritt an unser ebenfalls im Zoo beheimatetes Leopardenweibchen „Azisam“ gewöhnt. Ziel war es, im Rahmen der internationalen Zucht- und Artenschutzaufgaben des Kölner Zoos für Nachwuchs zu sorgen.

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Der zweite Große Ameisenbär ist da: Willkommen "Yavi"

Wir freuen uns den männlichen Großen Ameisenbären „Yavi“, der am 8. November zu uns nach Köln gekommen ist vorzustellen. Er wurde am 12. August 2011 im Artis Zoo, Amsterdam/Niederlande geboren. „Yavi“ wird der Partner der bereits Anfang Juli in den Zoo gekommenen Ameisenbärdame „Guapa“ aus dem Dortmunder Zoo.

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Unsere Azubis sind ausgezeichnet!

Bei den Abschlussprüfungen an der Industrie- und Handelskammer liegen unsere Auszubildenden regelmäßig an der Spitze. Viele haben schon Traumnoten erzielt und wurden mit einem sehr guten Ergebnis ausgezeichnet. Und wir sind ein bisschen stolz auf die Anerkennung, die unsere Schützlinge und auch der Zoo als Unternehmen dafür in diesem Jahr erfahren haben.

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Chinesische Wollhandkrabbe aus nächster Nähe

Manch einer kennt sie als Delikatesse aus Feinschmeckerrestaurants, mittlerweile hat sie sich aber auch in europäischen Flüssen und so auch im Rhein ausgebreitet. Die ursprünglich aus China stammende Krabbe können Sie bei der Langen Nacht im Aquarium am 17.11. aus nächster Nähe bestaunen!

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Handys für Gorillaschutzprojekt

Anlässlich des Dt. Aktionstags Nachhaltigkeit haben Mitarbeiter der Firma 3M Deutschland GmbH ca. 140 ausgediente Handys für das Gorillaschutzprojekt des Zoos gespendet. „Die Mitarbeiter haben so engagiert gesammelt, weil dieses Projekt den Zusammenhang zwischen Handyboom und der Bedrohung des Lebensraums der Gorillas nachvollziehbar macht“, so die Organisatorin der 3M Veranstaltung, Gabriele Baucke.

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Besucher sind begeistert vom Kölner Zoo

Die unabhängige Befragung des Deutschen Institut für Marketing (DIM) zur Zufriedenheit der Besucher mit dem Kölner Zoo macht deutlich: Die Besucher sind sehr zufrieden mit dem Angebot des Kölner Zoos. Insgesamt wird der Zoo mit einer sehr guten Gesamtnote von 1,71 beurteilt. Zudem würden 94,1 Prozent der Besucher den Zoo Freunden, Bekannten oder der Familie weiter empfehlen.

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Kölner Zoo setzt nachhaltig gefangenen Fisch mit MSC-Siegel auf den Speiseplan

Nicht nur die Zoobesucher kommen in der Zoogastronomie in nachhaltigen Fischgenuss, sondern auch bei den Seelöwen und Pinguinen gehören ab sofort MSC-zertifizierter Hering und Makrele aus nachhaltiger Fischerei zum Menü.

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Kölner Zoo App

Den Kölner Zoo immer dabei.

Imagefilm

In drei Minuten zeigt Ihnen unser Imagefilm die verschiedenen Facetten des Kölner Zoos. Viel Spaß beim Anschauen!

Der Clemenshof

Juli 2014: Das Land zieht in die Stadt.

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